#Laufen, Allgemein

Laufen für den guten Zweck: Der vierte Freundschafts- und Spendenlauf zum Tag der guten Tat findet am 03. September 2016 statt

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, wusste schon Erich Kästner zu berichten. In diesem Sinne werden wir dieses Jahr am 03. September im Rahmen der Aktionswoche zum Tag der guten Tat, die vom 03. September 2016 bis 11. September 2016 stattfindet, zum vierten mal sechs, bzw. zehn Kilometer in den Meller Bergen laufen.

Bei netten 205 Höhenmetern (keine Bange: bergab könnt Ihr Euch erholen) wollen wir das Tempo gemütlich halten, so dass auch jede(r) mitkommt.

Im Anschluss an den Lauf regenerieren wir mit Hilfe von isotonischem alkoholfreien Weizen (wer nicht mag, bekommt Mineralwasser oder Tee) und Schokolade.

Näheres erfahrt Ihr, wenn Ihr aufmerksam die untenstehende Ausschreibung lest. Unser Erlös kommt dieses Jahr dem Hospiz der Palliativstation im Niels-Stensen-Klinikum zugute.

Wenn Ihr am 03. September nicht mit uns laufen könnt, dürft Ihr gern eigenständig „virtuell“ starten und uns unterstützen. Eine kleine Spende wäre auch in diesem Fall nett, dafür haben wir auf der Spendenplattform betterplace.org eine Möglichkeit eingerichtet:

https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/28783-spendenlauf-zum-tag-der-guten-tat-am-08-09-2016

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Allgemein

See rechts, Schlösser links – der 1. 6-Stundenlauf für „Jede Oma zählt“ am 20. August 2016

doc(1)-page-001Schon vor einigen Monaten hatte mich HaWe Rehers über Facebook zu der von ihm mitorganisierten Veranstaltung am Rubbenbruchsee in Osnabrück eingeladen. Mit dem gerade absolvierten und für gut befundenen 6-Stundenlauf bei Christian Pflügler in Münster, dessen Ergebnis mit unglücklichen 49,85 Kilometern (eine Salzbrezel weniger und es hätte die „5“ gestanden, ich Nimmersatt) im Rücken, war der Klick bei „Ja“ wieder einmal einfach und die Bürden des Trainings und der Vorbereitung weit entfernt.

Als die Sonne im Juni etwas höher stand (sinnbildlich gemeint, denn es schien ja fast nie die Sonne), wurden die Trainingseinheiten tatsächlich häufiger und die Läufe länger. Es baute sich, sieh an, eine Regelmäßigkeit auf, die man durchaus als Training bezeichnen durfte.

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